Zum höchsten Berg der Welt

 

Mit dem Rennrad auf den Mauna Kea

Wer gar nicht dort ist kann auch nichts vergessen

Wochen vor der Abreise werden Listen geführt. Die Anzahl der Ersatzschläuche, das Vitamin C, das Ladegerät für das Rücklicht – schließlich wird bei Dunkelheit losgefahren – die Sattelstütze und die Unterwäsche, der Ersatz-Fahrradcomputer, der eigene Kopfpolster unverzichtbar in fremden Betten, das Essen für den Monsterflug, mehr als 80 wichtige und weniger wichtige Punkte umfasst die Liste.

Natürlich werden das Rennrad und die Reisetasche am Vorabend am Flughafen eingecheckt. Doch diesmal ist das nicht wirklich möglich. Die Beantragung der Einreisegenehmigung in die USA stand nicht auf der Liste. Sie kann aber auch online erfolgen und dafür gibt es ja Smartphones die am Flughafen mit dabei sind. Allerdings wird empfohlen das elektronische Antragsformular 72 Stunden vor dem Check Inn abzusenden, nicht erst 5 Minuten. Aber es kann auch prompt gehen. Also beginnt am Flughafen das Warten auf das Email mit der Einreisegenehmigung. Aber es kommt bis zum Schließen des Schalters nicht. Auf der Fahrt zurück nach Hause werden Varianten durchgespielt. Flug über Tokio, Verschiebung um diese 72 Stunden,… Nach dem Abendessen erfolgt die Abfrage in welchem Status sich denn der Antrag befindet. Es kommt die lapidare Meldung, dass noch keiner gestellt wurde und ein neuer, dies scheint zunächst als Marginalie, 12 Dollar kostet. Für den vor knapp zwei Stunden gestellten wurden aber 85 Dollar bezahlt.

Die folgenden 26 Reisestunden bringen hingegen keinerlei Aufregung und werden mit Lesen, Schreiben, Schlafen und Essen, übrigens hervorragendem Fisch in San Francisco, gefüllt. Der Anstieg auf den Mauna Kea beginnt aber bereits bei der Abreise. 26 Reisestunden bedürfen einer genauen Ernährungsstrategie um zwei Tage danach nicht mit leeren Energiespeichern stehen zu bleiben. Auch das Jet lag von 12 Stunden soll bestmöglich verkraftet werden. Nach der Ankunft in Kona geht es über die Saddle Road an die Ostküste ins Quartier für die ersten Tage.

Leben schaffen und zerstören

Big Island ist die entstehungsgeschichtlich jüngste aber auch die größte Insel der Hawaii-Gruppe. In ihr haben alle anderen zusammen gleich zweimal Platz. Geprägt ist Big Island von seinen Vulkanen. Der Mauna Kea ist schlafend aber sehr hoch, der Mauna Loa ist noch aktiv und der Kilauea ist überhaupt der aktivste Vulkan der Welt. Aber auch der Triathlon Sport prägt Big Island. Jährlich finden im Oktober die Weltmeisterschaften in der Langdistanz, der Ironman von Hawaii, an der Westküste in Kona statt.

Die Inselgruppe Hawaii befindet sich mitten auf der Pazifischen Platte, der größten tektonischen Platte der Erde. Dieser oberste Teil der Erdkruste verschiebt sich jedes Jahr um 10 Zentimeter in nordwestliche Richtung wobei es immer wieder mit anderen Erdkrustenplatten zum Knautsch kommt. Hierdurch schmilzt in großer Tiefe Gestein, Magma, das aufsteigt und zum explosiven Vulkanismus führt. Als Lava tritt es dann mit über 1000 Grad an der Erdoberfläche aus. Big Island ist die Spitze eines solchen Feuerbergs der in einer Tiefe von über 6000 Metern im Pazifik beginnt und in Form des Mauna Kea auf 4205 Meter über dem Meeresspiegel seine höchste Erhebung hat. Die Lavamassen des Hawaii-Archipels reichen aus um ganz Österreich mit einer Steinschicht zu bedecken die viermal so hoch ist wie der Stephansdom.

Lavaströme begraben Leben. 1986 wälzt sich ein Lavastrom auf Big Island den Berg hinab und begräbt dabei mehr als die Hälfte des Fischerdorfs Kalapana unter sich. Die weiteren Ströme in den Jahren 1990 und 2010 zerstören viele der verbliebenen Häuser. Heute leben in Kalapana noch verstreut einige Spät-Hippies und verkaufen Batik-Shirts und Smoothies. Sie leben von den Touristen die in Autobussen kommen und halb verschüttete No-Parking-Schilder und Satellitenschüsseln bewundern.

Der Vulkanismus ist aber auch eine Art Blutkreislauf der Erde und ermöglicht überhaupt erst Leben. Durch das Zirkulieren der Magmaströme im Erdinneren begannen Vulkane Kohlendioxid auszuspucken. Hierdurch bildete sich eine schützende Atmosphäre über der Erde welche die Temperatur stabilisiert und Leben ermöglicht. Ohne Vulkane wäre die Erdoberfläche starr und tot und vergleichbar mit der Oberfläche am Mars und Mond.

Erdgeschichtlich gesehen ist Hawaii sehr jung. Die Insel O’ahu entstand vor drei Millionen Jahren und Big Island ist noch immer im werden. Der Lo’ihi benötigt noch 969 Meter um die Wasseroberfläche zu erreichen und zur Insel zu werden. Das wird schon bald soweit sein, in etwa 50.000 Jahren. Vor zwei Millionen Jahren begann übrigens der Homo erectus gerade das Feuer zu nutzen, zu Jagen und aufrecht zu gehen. Aus ihm entwickelte sich dann vor rund 200.000 Jahren der Homo sapiens, der Moderne Mensch.

Der Heilige Berg

Nicht nur Frankreich hat einen Weißen Berg, auch Big Island. Dort heißt er Mauna Kea und ist ein erloschener Vulkan. Mit seinen 4205 Metern gehört er zu den höchsten Bergen der USA. Genau genommen ist er sogar der höchste der Welt – gemessen vom Fuß bis zur Spitze. Allerdings liegen 6000 Meter unter dem Meeresspiegel und wären nur zu bewundern, wenn der Pazifik austrocknete.

Der Mauna Kea ist auch bekannt für seine Riesenteleskope am Gipfel. Nun soll ein weiteres Fernrohr errichtet werden: das Thirty Meter Telescope. Ist es einmal fertig, kann es 13 Milliarden Jahre in die Geschichte des Universums zurückblicken. Es soll nicht zufällig am Mauna Kea errichtet werden. Dieser Gipfel bietet weltweit die besten Beobachtungsbedingungen, denn 40 Prozent der Erdatmosphäre die den Blick hinaus beeinträchtigen würden liegen unterhalb des Vulkans und die Luft ist extrem trocken, rein und dünn. Hawaii ist aber auch als ganzes jener Ort auf dieser Welt, der am weitesten von allen anderen entfernt ist.

Für die hawaiianische Urbevölkerung gilt der Mauna Kea als Heiliger Berg und als Nabelschnur zwischen Erde und Himmel. Er gehört in ihrem Glauben zur geliebten Familie – und in diese baggert man nicht tiefe verletzende Löcher. Denn das Thirty Meter Telescope soll nicht auf den Gipfel, sondern in ihn hinein gebaut werden. Seit dem Bekanntwerden der Baupläne demonstrieren Hawaiianer am Gipfel ebenso wie in den Städten gegen den Bau des Thirty Meter Telescope um ihren heiligen Berg gegen weitere tiefe Furchen zu schützen. Auch Präsident Obama hat sich in die Diskussion eingeschaltet. Einmal im Monat sollen Einheimische Gelegenheit haben unter Begleitung  von Experten das neue Teleskop zu nutzen. Doch das war zu wenig. Der aktuelle Stand ist ein Baustopp für das neue Thirty Meter Telescope bis zumindest ein Viertel der alten Teleskope abgebaut ist.

Die Hawaiianer nutzen moderne Medien um weltweit auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Warum sollte zwischen Naturreligion und dem Nutzen von Smartphones und Sozialen Medien ein Widerspruch bestehen? Auch Masai tragen während sie mit Stöcken Nilpferde – die gefährlichsten Tiere Afrikas – aus dem Camp verscheuchen unter ihren roten Tüchern Smartphones. Ebenso wie einheimische Führer bei den Berggorillas in Uganda, allerdings werden deren Smartphones mit Sonnenkollektoren geladen, denn Strom gibt es kaum wo. Soziale Medien helfen den Einheimischen ihrem traditionellen Glauben weltweit Gehör zu verschaffen und den Mauna Kea zu verteidigen. Die Facebook Gruppe ‚Protect Mauna Kea‘ hat mehr als 16.000 Mitglieder und auf Instagram sind unter #TMTshutdown bereits 17.000 Bilder zu finden. Die Götter sind überall.

Lobbyisten die oftmals traditionelle Medien über ihr Anzeigenvolumen beeinflussen tun sich schwer die Protestbewegung totzuschweigen oder in ein anderes Licht zu rücken. Durch Soziale Medien hat jeder Hawaiianer sein eigenes Medium und kann sich unmittelbar und unverfälscht an die Öffentlichkeit wenden. Und sie tun dies so intensiv, dass Medien wie Der Spiegel oder Die Zeit umfassend über die Ereignisse am Mauna Kea berichten. Immer wieder mit Bezug auf die Meldungen in Sozialen Medien.

Die Auffahrt auf den Mauna Kea

Auf den Gipfel des Mauna Kea führt eine asphaltierte Straße, allerdings bei über 3000 Metern unterbrochen von einer sieben Kilometern langen Sandpiste aus feinem Vulkangestein. Sie soll auch unasphaltiert und nur mit allradgetriebenen Geländefahrzeugen befahrbar bleiben um einen unerwünschten Touristenzustrom zu verhindern.

Manchmal versucht ein Mountainbiker die Strecke zu bewältigen. Noch viel seltener allerdings ein Rennradfahrer, vor allem ohne Umbauten am Fahrrad. Dafür dann gleich von Hilo an der Ostküste aus auf den Gipfel. Vom Meeresspiegel auf 4205 Meter in einem Stück von 70 Kilometern Länge – das ist wohl sonst nirgendwo auf dieser Welt möglich. Und danach wieder runter und zurück ans Meer nach Hilo.

Frühstück um 3:45 Uhr morgens ist ganz normal wenn man schon zwei Stunden munter ist. Wasserkocher und Kühlschrank sind rund um die Uhr im B&B-Quartier für alle Gäste zugänglich. Die sorgsam eingekauften Brote, die Marmelade, der Käse und das Müsli samt Ziegenmilch bilden den Einstieg in die gewählte Ernährungsstrategie für mehr als acht Stunden am Rad und einem Tagesverbrauch von 7000 Kalorien – was 21 Portionen Pasta entspricht. Der Rest wird während der Fahrt am Rad und nach der Rückkehr gegessen.

Pünktlich um 4:45 Uhr kommen Jonathan und sein Assistent Chris mit ihrem Truck. Als einheimische Fotografen kennen sie die Auffahrt auf den Mauna Kea und stellen auch das notwendige Begleitfahrzeug. Lieber gute Fotos als erst nach Tagen von einem Ranger gefunden werden. Es folgt etwas für den Berichterstatter doch eher ungewöhnliches: ein Fotoshooting in einem sehr angespannten Zustand noch vor Sonnenaufgang und unmittelbar vor der Abfahrt. Mit dem Einsetzen der Morgendämmerung ist dann aber alles vorbei, zumindest das Shooting, und der Anstieg beginnt. Die ersten 45 Kilometer gehen zunächst durch Regenschauer die zwar intensiv, aber nicht kalt sind. Ab Kilometer 30 zeigen sich dann blauer Himmel und die wärmende Morgensonne. Der Wettergott ist uns bis zur Rückkehr nach Hilo gnädig. Wären wir nicht auf der anderen Seite der Erdkugel, würden wir schlicht von Kaiserwetter sprechen.

Die Anfahrt zur Mauna Kea Access Road ist ein Anstieg durch eine tief beeindruckende Wüste aus Lavagestein. Die Kraft der Natur hat sie über Jahrtausende hinweg geprägt und macht die eigene noch bescheidener. Die meiste Zeit hat der Berichterstatter nicht nur mental den Gipfel als großes Ziel vor Augen sondern auch physisch: der Vulkan mit seinem am Gipfel glänzenden Observatorium ist während der gesamten Anfahrt deutlich sichtbar und ein ständiger Begleiter.

Nach drei Stunden moderatem Anstieg von Meereshöhe auf mehr als 2000 Meter über dem Meeresspiegel folgt nun die Abzweigung in die Mauna Kea Access Road und damit der weniger moderate Teil. Die folgenden 12 Kilometer bis zum Visitor Center gleichen eher einem steilen Alpenpass mit durchschnittlich 13 Prozent Steigung und Teilstrecken mit knapp an die 20 Prozent. Kurz werden Erinnerungen an das Kitzbühler Horn, die Westauffahrt auf den Monte Zoncolan oder gar den Angliru mit seinen Straßensperren durch Langhornrinder wach. Aber nur ganz kurz, denn das was ich jetzt fahre ist ja noch immer der leichtere Teil. Auch die Seehöhe ist mit rund 2200 Metern im Bereich des Vertrauten. Angelangt beim Visitor Center befindet sich der Berichterstatter bereits auf 2800 Metern über dem Meeresspiegel. Also auf der Höhe des Rettenbachgletschers und deutlich über den höchsten Pässen in den Alpen wie dem Stilfserjoch und der Großglockner Hochalpenstraße. Es wäre bereits jetzt ein großartiger Anstieg gewesen – aber der beginnt ja erst.

Was folgt ist eine sieben Kilometer lange Teilstrecke die nicht asphaltiert ist. Oft ist sie ganz gesperrt, den Rest der Zeit nur für ‚4x4 Vehicles‘ geöffnet. Also nicht für Fahrräder. Der Straßenbelag besteht aus feinem Vulkangestein und gleicht eher einem Badestrand. In Verbindung mit den bis zu 20 Prozent steilen Anstiegen wird rasch klar, warum andere Radfahrer im Visitor Center meist auf ein Mountain Bike mit deutlich leichterer Übersetzung aber vor allem mit den mehr als doppelt so breiten Profilreifen umsteigen. Dies verhindert ein Versinken im Vulkangestein und ermöglich gerade noch die notwendige Traktion. Doch es ist das Ziel mit dem eigenen vertrauten Rennrad den Gipfel des Mauna Keas zu erreichen – wie auch immer. Auf rund 3800 Metern kommt der langersehnte Asphalt zurück.

Auch wenn die Luft sehr dünn, der Anstieg sehr steil ist – es ist wieder eine vertraute Herausforderung für einen Rennradfahrer. Zumindest was den Straßenbelag betrifft. Die sechs Kilometer bis zum Gipfel des Mauna Kea sind hart und durchbrechen die 4000 Meter Grenze. Bereits nach vier Kilometern sind sehr groß die ersten Observatorien zu erkennen. Zu groß, es sind die falschen. Gottseidank fährt der Berichterstatter rechts weiter, ein Verfahren wäre nicht so toll gewesen.

Dann wird es nochmals so richtig steil. Ob der mangelnde Sauerstoff die Sache schwierig macht oder sonst etwas ist auch egal. Immer wieder schießt ein Gedanke durch den Kopf, der Ratschlag einer Liechtensteiner Gruppe am Würzjoch vor zwei Jahren im ersten Rennradjahr: ‚Da musst du einfach fahren‘.

Dann kommen die richtigen weißen Kuppeln. Das ist der Gipfel. Die Straße wird bis zum Ende ganz ausgefahren. Der Abstieg vom Rad erfolgt vorsichtig um es nicht zu beschädigen.

Epilog: Grossartiger Dialog am Frühstücksbuffet während der Berichterstatter diese Zeilen verfasst.

Die erste Dame: ‚Oh, I heard you have been at the Mauna Kea with your bike yesterday. My father told me.‘ Er: ‚No, I did it the day before yesterday.‘ Die erste Dame: ‚Oh, wonderful. I never could do that. May be after years of training.‘ Es erscheint die zweite Dame: ‚Up to Mauna Kea? Great workout.‘ Er: ‚What a wonderful Egg Soufflé.‘

Die Durchquerung des Kilaulea Iki Kraters

Im August 1959 messen die Seismografen des Hawaiian Volcano Observatory starke Erdbeben tief unter der Erdoberfläche und stellen fest dass sich die Spitze des Kilaulea mit Magma füllt. Kurz darauf spuckt der Vulkan eine 180 Meter hohe Fontaine mit bis zu eineinhalb Millionen Kubikmeter Lava pro Stunde aus. Am 20. Dezember 1959 ist alles schlagartig wieder vorbei. Heute durchwandern täglich Touristen den Kraterboden des Kilaulea Iki der mit erkalteten Lavamassen bedeckt ist. Einige Meter darunter fließt glühend heiße Lava. Wenn Regenwasser durch die Spalten der Lavamasse gelangt verdampft es gleich wieder und die Lavafelsen werden auch bei kühlem Wetter brennheiß.

Verfolgt man ein wenig die ständigen Gespräche der meisten Besucher drehen sich diese um ganz andere Dinge. Der neue Kühlschrank zu Hause habe offensichtlich wieder einen Defekt, der Internetzugang im Hotel ist gar nicht gut, der letzte Schulausflug sei lustiger gewesen und übrigens habe man gestern wieder viel zu viel gegessen. Aber Gottseidank kann man die Zeit der Kraterwanderung auch durch die tollen Spiele auf seinem Smartphone kurzweilig gestalten. Dafür grüßt jeder jeden: Hi, good to see you (Warum?), How are you today? (Warum wird keine Antwort erwartet?), What a wonderful day! (Warum dann die Tabletten in der Hand?).

Irgendwie hat man das Gefühl, die Ansicht könnte doch viele Wahres an sich haben, dass sich selbst zu wichtig nehmen oftmals zu kleinem und großem persönlichen Unglück führt. Deswegen versuchen sich viele Menschen bestmöglich von sich selbst abzulenken, ja mit sich selbst allein zu sein: welch schreckliche Vorstellung. Was droht einem hier nicht alles! How are you today? Und wenn es für den einzelnen Mensch gilt, dann vielleicht auch für die Menschheit als ganzen die sich als Mittelpunkt der Erde fühlt. Die Natur kreist ein wenig um sie herum – vor allem wenn man sie gerade besichtigt. Diese Natur ist allerdings gut 4.500 Millionen Jahre ohne den Menschen ausgekommen. Der Mensch könnte aber ohne Natur keine Minute leben. Zum Relativieren des Menschen als Augenzwinkern der Erdgeschichte haben vor allem hier am Kilaulea Iki Krater wohl nicht nur Theologen sondern auch Geologen spannende Gedanken. Demut vor der Natur ob der Kleinheit des Menschen hilft nicht der Natur, der ist das ganz egal – die ist wie sie ist, sondern wohl am meisten dem Menschen selbst.